ANDREAS STÖSS

Prof. Pakdaman - / - Dr. Walter Ott - / - Dr.med. Eckl - / - Dr.med. Martini - / - J.J. Duncan - / - Andreas Stöß
      IMA - / - Ärztekongress - / - Onkologie - / - Tinnitus - / - Kreislauf - / - Mikroskopie - / - Wirkung

 

Medizinische Testreihe
I. M. M.
Institut für Molekulare Medizin
In Zusammenarbeit mit
Dr. rer. nat. Hermann Wächter
und
Dr. med. Andreas Stöß
ltd. Arzt Immunosan-Praxisklinik

Einleitung
Einem Expertenteam ist es nach vierjähriger Forschung gelungen, einen Sauerstoffwasser - Reaktor zu konstruieren, der Wasser mit einem Vielfachen des normalen Sauerstoffgehaltes anreichert.
Die Werte von normalem Leitungswasser liegen bei 3 - 6 mg/Liter. Mit diesem Spezialverfahren erreicht man - je nach Wassertemperatur - Sauerstoffwerte von 50-100 mg/Liter.
Dieser Sauerstoff soll nach oraler Gabe über die Mundschleimhäute und im Magen- Darmtrakt in arterielle und venöse Blutbahnen diffundieren.
Um eine eindeutige Aussage in Bezug auf die Diffusion von ionen-physikalisch in Wasser gebundenem Sauerstoff im Bereich der Schleimhäute des Verdauungstraktes abzugeben, und um die Ergebnisse der bereits von Prof. Dr. Pakdaman und Dr. Martiny durchgeführten Studien zu unterstützen, ist eine Reihe von klinischen Tests unter Leitung von Dr. rer. nat. Wächter und dem Leiter der Immunosan-Praxisklinik, Dr. med. Andreas Stöß geplant.
Eine erste Testreihe in den Räumen der Immunosan-Praxisklinik in Bad Aibling fand am 06. August 1999 unter Mitwirkung von Herrn Dipl. Ing. Hartmut Michalczik, dem technischen Leiter der Praxisklinik, statt. Die Tests wurden an 7 Probanden durchgeführt.

Test 1: Sauerstoffpartialdruck (p02)
pO2 - Messungen transcutan, mit Sonde am Unterarm Probanden unterschiedlichen Alters und sozialer Herkunft Messungen in verschiedenen Zeitabständen: Nach 5 sec., 30 sec., 5 min., 8 min., 10 min., 15 min. und 45 min. Nach Genuß von 0,25 Liter Sauerstoffwasser mit einem Sauerstoffgehalt von 50 mg O2 -/Liter Wasser

Testergebnis

Tabelle

Testergebnis p02 im Durchschnitt

Tabelle

Besprechung

Dieser erste Test bestätigt die grundlegenden Ergebnisse der Studien von Prof. Pakdaman und Dr. Martiny. Bei der oralen Gabe von 0,25 Liter Sauerstoffwasser mit einem Sauerstoffgehalt von 50 mg/l steigt der pO2 - innerhalb von 15 Minuten nach Einnahme um 25% an.
Schon nach 5 Sekunden ist eine Steigerung um knapp 4% messbar, was auf eine erste Diffusion von O2 über die Mundschleimhäute schließen lässt.
Einer kurzen Stabilisierung des pO2 folgt dieser (ca. 3-5 Minuten nach Einnahme des Sauerstoffwassers) eine signifikante Steigerung um nochmals 13 Prozentpunkte.
Von der 5. min bis zur 15. min nach Einnahme erreichen die weiter ansteigenden Werte einen Höchststand von 25,11 Prozentpunkten. Wenn wir die vorangegangenen Studien in unsere Betrachtungen mit einbeziehen ist eindeutig feststellbar, dass nach dem Genuß von Sauerstoffwasser ein Teil des "ionen-physikalisch gebundenen Sauerstoffs durch die Mundschleimhäute und den Darmtrakt diffundiert, und somit in die Blutbahnen gelangt.
Damit haben wir erstmals die Möglichkeit, ohne großen Aufwand - einfach durch Trinken einer Flüssigkeit - vermehrt medizinisch reinen Sauerstoff in den Blutkreislauf einzubringen.
Wie wirkungsvoll die perorale Sauerstofftherapie wegen ihrer einfachen Anwendbarkeit sein kann wird klar, wenn wir bedenken, dass viele Erkrankungen einfach auf Sauerstoffmangel zurückzuführen sind. Ebenso wird sich eine erhöhte Sauerstoff-Verfügbarkeit in fast allen Fällen immer positiv auf den Verlauf einer Erkrankung auswirken. Somit ist die POT (Preorale Oxygen Therapie) eine ideale komplementäre Therapie, deren Stellenwert in Zukunft in der Human- und Veterinärmedizin sicher noch durch neue und positive Ergebnisse weit nach oben gerückt wird.

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