![]() |
DIE LEBENSNOTWENDIGEN ELEMENTE FÜR ALLES LEBEN ... SAUERSTOFF UND WASSER VEREINIGT IN ENERGIE PLUS |
|
Kurzbericht
über mit
Sauerstoff angereichertes Wasser
nach einem Referat von
Dr. Walter Ott
Mit Sauerstoff angereichertes Wasser als Strahlenschutz
Es ist der biodynamischen Forschung gelungen, auf physikalischem Weg Sauerstoff in viel höheren Mengen in Wasser einzubauen, als dies von den bekannten Gasmöglichkeiten bekannt ist. Um kurz zu erklären, weshalb dies möglich ist, möge man auf die "clatherate icicle" Theorie von Linus Pauling (Nobelpreisträger) zurückgreifen, der theoretisch ausrechnete, dass man ins Innere von Wasserpolymer Gase einbringen könne und damit die Menge und Stabilität erhöhen müsse. So ist es möglich und klinisch getestet, Wasser soweit mit Sauerstoff anzureichern, dass der O2 -Gehalt dem des Blutes entspricht.
Bei oralen Gaben von solchem Wasser steigt 15 - 20 Minuten nach Einnahme der Sauerstoffgehalt des Blutes um 10 - 60% (gemessen mit Transcutangeräten zur Messung des Blutsauerstoffs).
Der verblüffendste Effekt oraler Gaben zeigte sich aber im Bereich des Strahlenkaters nach Krebsoperationen. Bekanntermaßen bestrahlt die Medizin postoperative Wundbereiche zwecks Metastasenverhinderung. Die behandelten Patienten leiden schrecklich unter den Strahlen und es kommt nicht selten zu Suizidreaktionen.
Nun wirkt diese Methode offensichtlich auf die Gammastrahlenwirkung. Sie verändert keinesfalls die eigentliche Strahlenquelle. Radioaktive Zerfallresultate, das heißt die Zerfallerscheinung im spaltbaren Material können nur damit verändert werden, dass man wie in einem Atommeiler die Neutronen abfängt und damit verhindert, dass weitere Atome durch Neutroneneinfang instabil werden. Neben den bekannten "Neutronenfängern" wie Graphit, schweres Wasser, Bor und anderen existieren noch viel wirkungsvollerer, welche in geringster Verteilung buchstäblich "Neutronenfallen" darstellen.
Diese Stoffe können in Minimaldosen dem Sauerstoffwasser in Salzform beigemischt werden und erreichen damit jede Körperzelle. In den Körper eingebaute strahlende Atome verlieren demzufolge ihre Möglichkeit, andere Atome zum Zerfall anzuregen.
Es ist sicherlich äußerst sinnvoll, in der heutigen Zeit der Strahlengefährdung diese Gedanken in ein konkretes Forschungsprogramm einzugliedern, um endlich ein "Gegenmittel" gegen Strahlenschäden zu besitzen. Erstens einmal kann der Sauerstoffgehalt des Blutes durch starke orale Gaben gehoben werden.
Medizinische Aspekte des mit Sauerstoff supersaturierten Wassers
Die bisherigen Forschungen und Entwicklungen der Biodynamik haben viele vollkommen neue Anwendungsmöglichkeiten für mit Sauerstoff angereichertes Wasser ergeben.
Die normalen Löslichkeitswerte von Sauerstoff in Wasser bei Anwendung biodynamischer Prinzipien werden enorm gesteigert.
Warum?
Dabei gelangen nicht chemische sondern physikalische Einbaumöglichkeiten zur Anwendung, von denen man bisher noch nichts wusste. Linus Pauling, der amerikanische Nobelpreisträger, nennt dies Methode das "Clatherade-icicle-System". Dabei werden die Gasmoleküle ins Innere der Wasserbalönchen (icicles) eingebracht und dort festgehalten.
Diese Methode erlaubt den Einbau von zehn bis hundertmal größeren Mengen Sauerstoffs in Wasser als bisher bekannt ist.
Der springende Punkt war, zu beweisen, dass dieser zusätzlich eingebrachte Sauerstoff bei oraler Einnahme auch tatsächlich ins Blut gelangt. Neueste Trankturmessgeräte geben die Möglichkeit, den Blutsauerstoffgehalt in unblutiger Weise direkt zu messen, und damit ist bewiesen worden, dass bei oraler Einnahme von mit Sauerstoff angereichertem Wasser der Blutsauerstoffgehalt zwischen 15 - 25% ansteigt.
Im Gegensatz zu der normalen Inhalationsmethode, wie sie Ardenne in seiner Sauerstoffmehrschritttherapie propagiert, wirkt der nach biodynamischer Methode eingenommene Sauerstoff noch nach 5 - 7 Stunden im Körper nach. Bei Tieren ist es noch länger.
Sauerstoff ist für den Zellmetabolismus des Körpers lebensnotwendig. Das wissen inzwischen auch Laien. Wir erhöhen damit die Lebensfunktion des gesamten Körpers, ohne dabei eine Doping-Wirkung befürchten zu müssen. Das Grundphänomen der Natur im organischem Körper ist ja bekanntermaßen die von ihr ausgehende Korrektur- und Regenerationsfähigkeit. Wir als Ärzte können den Körper meist nur anregen, sich selbst zu heilen.
Da wir bei der Verabreichung von biodynamisch mit Sauerstoff angereichertem Wasser trotz allem nur geringe Mengen (chemisch gesehen) von Sauerstoff in den Körper bringen, müssen wir darauf schließen, dass dieser zusätzliche Sauerstoff einen ausgesprochen aktivierenden Effekt in den innersekretorischen Drüsen (Leber) auslöst. Wir nennen diesen den "Trigger-Effekt" (Auslöser normaler Vorgänge).
Es ist nach diesen Ausführungen verständlich, dass sowohl innerliche wie auch äußerliche Applikationen des Wassers äußerst vorteilhafte Wirkungen erzeugen kann. Bei der Wundheilung und der Brandwundenbehandlung ist der Effekt äußerst frappant. Die Blutung bei offenen Wunden kann spontan gestoppt werden, auch bei Blutern, denn der Sauerstoff regt die Fibrinbildung spontan an und verschließt dadurch die Wunde dreidimensional, nicht wie normal, zweidimensional. Dadurch wird auch eine Verminderung der Schorfbildung hervorgerufen. Bei Brandwunden entstehen keine Blasen und der Brandschmerz verschwindet.
Bei Alters- und Diabetesgangrän ist die Wirkung äußerst frappant. Chronische, jahrealte Fälle werden in einigen Wochen ausgeheilt.
Bei oraler Einnahme senkt sich der zu hohe Blutdruck und ein zu hoher Zuckerspiegel senkt sich. Augenirritationen wie Schneeblindheit oder Smogirritationen verschwinden schon nach wenigen Applikationen. Besprühen der irritierten Haut strafft diese und durchblutet sie. Akne heilt aus. Psoriasis, falls sie nicht durch eine Pilzinfektion unterstützt wird, heilt spontan aus. Aphten im Mund heilen bei zwei bis dreimaliger Applikation mit Sauerstoffwasser endgültig ab. Am verblüffendsten ist aber die Wirkung beim Herpes zoster, der Gürtel- und Gesichtsrose. In klinischen Reihentests war die Ausheilung innerhalb 7 - 12 Tagen in praktisch allen Fällen sicher.
Basierend auf den Beobachtungen mit Herpes zoster (Gürtelrose), einer Virusinfektion, die strukturmässig große Ähnlichkeit mit dem AIDS-Virus hat, ist die Frage erlaubt, ob allenfalls der Weg zur Bekämpfung von AIDS (aquired immunity deficience syndrom) nicht über die Tatsache der Sauerstoffempfindlichkeit der AIDS-Viren gehen könnte.
Die weltweiten Anstrengungen, die heute schon Milliarden verschlingen, zielen auf die Findung eines modifizierten Antikörpers hin, um das AIDS-Virus (oder AIDS-Viren, denn es gibt bereits drei verschiedene Arten) zu neutralisieren. Vorsichtige Schätzungen rechnen mit Entwicklungszeiten von 5 - 15 Jahren. Inzwischen verbreitet sich die Seuche und ergreift Bevölkerungsschichten, die bisher nicht zu den Risikogruppen zählten. Die lange Inkubationszeit verhindert Schätzungen des infizierten Volksanteils. Die AIDS-Zeitbombe tickt.
Es ist nicht zu umgehen, jede Rettungsmöglichkeit aufzugreifen, die auch nur eine Wahrscheinlichkeit bietet, etwas gegen AIDS unternehmen zu können.
Dazu wäre eine breitangelegte Forschung mit Sauerstoff sicherlich im Vordergrund, denn man hat bereits festgestellt, dass der AIDS-Virus den Sauerstoff nicht verträgt. Es geht also darum, die Umweltfaktoren für das AIDS-Virus zu seinen Ungunsten zu verändern. Eine Lösungsmöglichkeit ist sicherlich mit Sauerstoff gegeben.
Falls die geeigneten Mittel zur Verfügung stehen, könnte diese Frage schnell geklärt werden, ebenso die zweite, welche bestimmen soll, welche Methode der Sauerstoffeinbringung die vorteilhafteste ist.
Mehrere verschiedene Möglichkeiten sind denkbar:
1. Einmal kann der Sauerstoffgehalt des Blutes durch
starke orale Gaben gehoben werden.
2. kann das Eigenblut im biodynamischen Mischgerät
mit normalen medizinischen Sauerstoff angereichert werden,
so wie bei der Blutwäsche Blut von Patienten entnommen und
wieder injiziert wird.
3. Möglichkeit wäre die zusätzliche Aktivierung des
einzubringenden Sauerstoffs mit Hilfe der Photophorese.
4. ist es sicherlich eine nahe liegende Möglichkeit,
Serum nach biodynamischer Art mit Sauerstoff anzureichern
und dann zur Infusion zu benutzen.
Solche Entwicklungsarbeiten kosten viel Geld, doch es lohnt sich aber, sichere, aussichtsreichere Wege zu beschreiten.
Eine Wirkung des sauerstoffübersättigten Wasser steht im Moment sicher im Vordergrund. Praktische und klinische Tests haben ergeben, dass Wasser, nach biodynamischen Verfahren mit Sauerstoff angereichert, die sehr unangenehmen Nebenwirkungen von Röntgen- und radioaktiver Bestrahlung neutralisiert. Der berüchtigte Strahlenkater fällt dahin. Man kennt bisher den Mechanismus dieser Wirkung noch nicht, es steht aber fest, dass die direkte Gammastrahleneinwirkung im Gewebe reduziert wird. Man weiß, dass in der Medizin nach Krebsoperationen Nachbestrahlungen häufig vorgenommen werden, um Metastasen zu verhindern. Dreißig, vierzig und mehr Bestrahlungen sind nicht selten und belasten durch ihre Wirkung den Patienten sehr.
Haarausfall, Kopfschmerzen, Übelkeit und allgemeine Schwächezustände können bis zu Suizidversuchen reichen. Gibt man dem Patienten eine halbe Stunde vor der Bestrahlung 1 dl des Sauerstoffwassers zu trinken, sind keine Nebenwirkungen vorhanden. Es bestehen aber noch viel weitgreifendere Pläne in der biodynamischen Grundlagenforschung, vor allem angeregt durch die Atomkatastrophe in Tschernobyl und die schlechten Sicherungsverhältnisse in La Hague und Sellafield. Bei der wahllosen Zerstreuung von radioaktiven Elementen kann nicht verhindert werden, dass menschliche und tierische Körper solche strahlende Partikel aufnehmen und einbauen. Ein schlagender Beweis sind die mittelschwedischen Rentiere, die nach Tschernobyl 30.000 Becquerel pro Kilo Lebendgewicht mehr aufwiesen.
Diese strahlenden Partikel senden entsprechend ihrer charakteristischen Halbwertzeit ununterbrochen Alpha, Beta- und Gammastrahlen aus, wobei nicht übersehen werden darf, dass bei jedem Atomzerfall auch noch neutrale Neutronen ausgeschieden werden. Diese sind dafür verantwortlich zu machen, dass der Atomzerfall konstant weiter geht.
Dies mag seltsam tönen, aber in jedem Atomkraftwerk steuert man den Atomzerfall durch Neutroneneinfang. Sind "unkritische" Neutronenemissionen vorhanden, verlangsamt sich die Atomzerstrahlung. Dieser Neutroneneinfang ist die eigentliche Methode der Wahl, um eine Atomexplosion zu verhindern. Werden genügend Neutronen eingefangen, kann es nicht zu einer Kettenreaktion kommen.
Der Atomphysiker und Nobelpreisträger Prof. Dr. Paul Scherrer hat diesen Vorgang der Tatsache zugeordnet, dass die van Wall´sche Anziehungskräfte erst ab 10 - 13 cm hoch zu wirken beginnen und demzufolge bei geringem Abstand die an sich abstoßende Wirkung der Protonen überlagert wird.
Sind nun bei einem Atomkern viele Neutronen zwischen den Protonen gelagert, steigt der Abstand der Protonen über den kritischen Wert und der Kern zerfällt. Dabei werden die darin enthaltenen Neutronen als Neutronenschauer an Nachbaratome abgegeben und bewirken in diesen wiederum eine Vergrößerung der Protonenabstände. Die Kettenreaktion ist damit in Gang gesetzt.
Wäre es machbar, ein Material mit sehr hohem Neutroneneinfangquerschnitt in gelöster Form im menschlichen Körper zu verteilen, dann wären alle bereits eingelagerten Atome im Einflussbereich von diesen Neutronenfängern. Es ist nicht anzunehmen, dass die Neutronenfänger dem Atomkern direkt Neutronen entziehen, aber sie verhindern den durch den natürlichen radioaktiven Zerfall entstehenden Neutronenschauer in die Umgebung. Dadurch werden keine anderen Kerne zum Zerfall angeregt.
Die biodynamische Grundlagenforschung kennt solche extrem gut wirkenden Neutronenfänger, und es sind auch bereits wasserlösliche Salze damit entwickelt worden. Es ist also möglich, grundsätzlich die oben genannten Prozesse durchzuführen und falls die Kombination mit sauerstoffangereichertem Wasser und Neutronenfangsalzen biologisch tragbare Mischungen bringen sollte, dann hätte man das ideale Kombinationspräparat gegen Strahlenwirkung und Kernzerfall am Ort gefunden. In Anbetracht der immensen Bedeutung der Probleme sind alle Anstrengungen zu machen, um Licht ins Geschehen zu bringen. Klar ist, dass wir uns in Grenzgebieten der Kernphysik und Strahlenbiologie bewegen, die leider noch viel zu wenig erforscht sind. Aber mit entsprechend großen Forschungsmitteln ist zumindest ein gangbarer Weg vorgezeichnet, um dem Damoklesschwert radioaktiver Verseuchung einen Riegel vorzuschieben.