TECHNOLOGIE

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Die TECHNOLOGIE von


Energie-Plus




Die einmaligkeit des Systems und die Verfahrensunterschiede.

TECHNOLOGIEENTWICKLUNG
von ENERGIE - PLUS

1993
Idee: Gesundes Enerie-Wasser
Ziel: Anreicherung von Wasser mit Sauerstoff
Erfolg: Leider noch ein Pressverfahren.

1995
Vermietung der Geräte an Krankenhäuser, Ärzte, Heilpraktiker und Quellenbetreiber in Österreich.

1997
Entwicklung des revolutionären Verfahrens, en der Natur nachempfundenen "Wasserfallprinzip".

1998
Die ersten Geräte werden gebaut und im medizinischen Bereich getestet.

1999
Das Verfahren wird der Öffentlichkeit unter Beisein der internationalen Presse in der Imunosanklinik Bad Aibling vorgestellt.

2000
Die ersten Geräte werden an Ärzte, Heilpraktiker und Quellenbetreiber vermietet.

2001
ENERGIE - PLUS kommt als Auftisch-,und Unterbaugerät für den Endverbraucher auf den Markt.

Erst als wir in der Natur nachgesehen haben wussten wir was zu tun ist

ENERGIE - PLUS direkt an ihr vorhandenes Wasserleitungssystem angeschlossen wird und nach jahrelangen Forschungen durch ein kompliziertes, der Natur nachempfundenes Verfahren 4 Systeme in einem in sich funktionierendem Verfahren vereint:

1.) Anreicherung mit Sauerstoff (Ionenphysikalisch, daß heißt, in den Molekülen durch Brückenbindung an Wasserstoff gebunden.)

2.) Belebung (Das durch chemische Einflüsse und durch Leitungen unnatürliche gepresste tote Wasser wird in einem Spezialmodul natürlich belebt.)

3.) Rechtsdrehen (Hier wird ebenfalls in einem Spezialmodul nach den Erfahrungen und Lehren von V. Schauberger, weiterentwickelt von Ing. M. Albrecht, das Wasser in seine natürliche Drehrichtung gebracht.)

4.) Information (Wiederum in einem Spezialmodul werden die negativen Informationen im Wasser gelöscht und mit natürlichen, positiven Informationen angereichert.)



Tabelle

Dieses einzigartige System heißt:

up ENERGIE - PLUS

Das heißt, Sie brauchen nicht mehr verschiedene Wässer zu trinken, um die natürlichen Vorgänge im Körper zu begünstigen. Der verbindet diese Vorgänge in einem Gerät. Gleichzeitig ist dieses System ein "geschlossenes System", das heißt an den Wasserkreislauf angeschlossenes System. Somit kann eine zusätzliche Verschmutzung ausgeschlossen werden. Die Natur trennt die oben genannten Vorgänge auch nicht, vielmehr wird durch diese präzise der Natur nachempfundene Aneinanderkettung der Systeme die echte Belebung des Wassers erreicht. "Sauerstoff und Wasser" veredelt mit dem ergibt gesunde Wirkung ohne Nebenwirkungen! Wenn Sie Wasser trinken, das mit dem Aqua- Oxygeno veredelt wurde, hat das verblüffende Erfolge bei verschiedensten Krankheiten wie z. B. Tinnitus (Studie Dr. med. Martiny), bei Krebs (Dr. med. Eckl), in der Dermatologie (Dr. med. Stöß) um nur einige zu nennen. Überzeugen Sie sich selbst und ergreifen Sie Eigeninitiative für Ihre Gesundheit, egal ob Sie vorbeugen wollen, Ihre Lebensqualität verbessern oder gar die Erfahrung einer möglichen Heilung machen wollen! Der Aqua- Oxygeno wurde auf diesen Erkenntnissen für Sie gebaut und wird ständig weiterentwickelt, denn der Stellenwert des Wassers in unserer Nahrungskette wird noch in Jahrzehnten nicht vollständig erforscht sein.

up Die Verfahrensunterschiede

Die Unterschiede herkömmlicher Verfahren liegen eindeutig in der Wirkung und Wirksamkeit. Wichtigster Punkt ist hier die einzigartige Pultakantus-Belebung, die in verschiedenen Stufen durchgeführt wird.

Nur das Orginalverfahren hat diese einzigartige Kombination

Sauerstoffanreicherung mit ionisiertem reinem Sauerstoff

Mehrfachverwirbelung und Zerstäubung des Wassers (Levitieren)

Zykloidische Verwirbelung und Rechtsdrehung des Wassers

Beruhigung und Ordnungsphase des Wassers nach dem Levitieren

Verfahrenstechnik

Die Entstehung eines Magnetfeldes bewirkt das Ionisieren des Sauerstoffes und somit das Anhängen der Sauerstoffmoleküle an die Wasserstoffmoleküle in den Clusten. Durch diese Vorgehensweise wird reiner Sauerstoff nur in geringen Mengen benötigt und erspart somit sehr hohe Betriebskosten.

up Funktionsbeschreibung der Sauerstoffanreicherung:

Um dieses Verfahren erklären zu können, möchte ich zuerst die Struktur des Wassermoleküls darstellen: Das Kurzzeichen von Wasser ist H-2O. Das Wassermolekül besteht aus zwei Wasserstoffatomen und einem Sauerstoffatom. Die stark elektronenabziehende Tendenz des Sauerstoffatoms bewirkt eine Verschiebung der Elektronenpaare vom Wasserstoffatom zum Sauerstoffatom. Die negative Ladung ist nicht mehr gleichmäßig zwischen den Atomen verteilt. Am Sauerstoffatom entsteht eine negative Teilladung, an den Wasserstoffkernen entstehen positive Teilladungen. Das Wasser ist ein polarer elektrischer Dipol, eine belebende Batterie mit positiv + (Wasserstoff) und negativ - (Sauerstoff) geladenen Pole, mit einem elektromagnetischen Feld. Wassermoleküle können sich durch elektrostatische Kräfte zwischen der negativen Teilladung am Sauerstoffatom und der positiven Teilladung am Wasserstoffatom gegenseitig anziehen. Diese Art der elektrostatischen Anziehung wird als Wasserstoffbrückenbindung bezeichnet Die Wassermoleküle sind in Bewegung, das heißt die Wasserstoffbrücken werden ständig aufgebrochen und neu gebildet. Diese Neubildung der Wasserstoffbrücken bewirkt ein sich ständig änderndes Magnetfeld, welches es ermöglicht negativ geladenen Sauerstoffatome an die positiv geladenen Wasserstoffatome zu binden. Fließendes Wasser kann man leichter magnetisieren und mit elektrischer Ladung aufladen als stehendes Wasser.

Diesen Effekt hat bereits der Nobelpreisträger Phillip Lenard im Jahre 1904 nachgewiesen. Unter einem Lenard-Effekt versteht man die elektrische, überwiegend negative Aufladung (Ionisation) der Sauerstoffmoleküle in der Gischt eines Wasserfalls, bei der Meeresbrandung, beim Springbrunnen usw.; An diesen Orten fühlt sich der Mensch besonders wohl. Zu diesem Effekt kommt noch hinzu, dass Wasser durch die Wasserstoffbrücken sogenannte Cluster bildet. In diesen Clusten befinden sich wiederum Gasblasen, vor allem O2 mit hohem Schwingungs- und Informationsniveau. So ist das Wasser in der Lage, sich nach auftretenden Stresssituationen (wie z.B. Temperatur, chemische Belastungen) zu erholen, also die Clusterstrukturen und ihre Schwingungen in den archaischen Urzustand auszurichten. Die Cluster sind Informations- und durch die Evolution erworbene Gedächtnisträger, mit einer bleibenden Speicherungsfähigkeit. Dies war eine kurze, aber sehr ausführliche Beschreibung, wie sich Sauerstoff an Wasser bindet. Wie das Gerät aufgebaut wird und wie es gelingt den Sauerstoff an Wasser zu binden, ist Firmen Know-how und wird nicht veröffentlicht.

up Es gibt drei Möglichkeiten der Sauerstoffanreicherung in Wasser


Pressverfahren
Hier wird Wasser und Sauerstoff unter hohen Druck zusammengepresst. Es findet keine Wiederbelebung des Wassers statt. Totes Wasser wird auch nicht von Sauerstoff wiederbelebt.

 

 

 

 

Verfahren

Sprudelverfahren
(Aquarium)
Reichert das Wasser zusätzlich mit den in der Luft befindlichen mindestens 100.000 chemischen Partikel mit an. Geringe Sauerstoffanreicherung, da in der Luft nur 20,6 % Sauerstoff enthalten ist.

 

 

 

 

Verfahren

Energie-Plus Verfahren

Hier wird reiner Sauerstoff unter natürlichen Verhältnissen (Wasserfallprinzip) dem Wasser schonend zugeführt. Wasser und Sauerstoff verbinden sich ionenphysikalisch. Durch ein spezielles Verwirbelungssystem wird das Wasser natürlich gereinigt, neg. Information gelöscht und mit pos. Information geladen. Abschließend wird es nach Schauberger-Prinzip zykloidisch rechtsgedreht und energiegeladen.

 

 

Verfahren
up